Hallo BER, bye bye TXL

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MichiEDDS
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Hallo BER, bye bye TXL

Beitrag von MichiEDDS » 12. November 2020 16:55

Hallo zusammen,

nachdem die komplette Reiseplanung für dieses Jahr der Pandemie zum Opfer gefallen ist, wurde auch mein letzter geplanter Flug welcher für den 31.10. vorgesehen war, gestrichen. Dieser wäre von Stuttgart nach Berlin Tegel gegangen und einen Tag später zurück vom „Neuen“ BER.

Durch die neuen Corona-Regelungen des Bundes, wäre eine Übernachtung jedoch eh nicht mehr möglich gewesen.

Da mich jedoch der BER und allgemein die Berliner Luftfahrt schon immer interessiert, hatte ich spontan dann eine Woche zuvor nach Alternativen geschaut, was bei dem eingeschränkten Flugangebot nicht einfach war, da die Preise auch nicht wirklich günstig waren. Der letzte LH Flug nach München mit dem A350 lagen bereits bei 280€ in Eco. Es gab jedoch die Möglichkeit an einem Tag Hin und zurückzufliegen, Ankunft war jedoch am BER und der Abflug dann ab TXL, was aber auch vielleicht besser so war.

Das letzte Mal TXL war zum Abschied der Air Berlin, diesen Trip Report findet ihr ihr:

viewtopic.php?f=29&t=14176

Nach einer kurzen Suche wurde ich fündig und entschied mich dann auch für den EW2000 Flug von STR-BER und den LH167 Flug von TXL nach FRA, welcher ursprünglich mit einem 32A durchgeführt werden sollte, im Laufe der Woche jedoch auf 32N umgestellt wurde, somit konnte ich auch meinen ersten Neo-Flug bestreiten. Der Flugpreis war mit 120€ komplett für mich in Ordnung.
Auch wenn mir die derzeitige Gesundheitslage weltweit zu Denken gibt, und ich eigentlich momentan am Liebsten zuhause bin, freute ich mich auf den Trip. Der einzige Flug führte mich im Februar dieses Jahres für einen Städtetrip nach Wien.
Mal was Neues sehen, ein kleines Stück weit zurück in die Normalität. Natürlich unter Berücksichtigung aller Vorsichtsmaßnahmen, dass war meine Motivation.
An diesem Trip möchte ich euch teilhaben lassen. Es geht darin um die zwei letzten Berliner Flughäfen und die An/Abreise mit etwas Sightseeing. Das Spotten kommt darin absolut zu kurz, ist jedoch in der jetzigen Zeit momentan eh eher mau, wegen den eingeschränkten Flugplänen weltweit. Seht mir auch bitte nach, dass aufgrund eingeschränkter Handgepäcksbestimmungen und sonstigen Einschränkungen, nur die kleine Fotoausrüstung Platz gefunden hat. Ehrlicherweise ging es mir in erster Linie darum, den Moment für mich selbst zu erleben, die Emotion zu genießen.

Einen „neuen“ Flughafen zu betreten und den Anderen in der Zukunft nicht mehr anzufliegen. Dazu einen neuen Flugzeugtyp zu erleben. Das hat schon viel für mich geboten, so viel vorneweg.

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Am 07.11. (dem Stuttgarter „Feiertag“ schlechthin) ging es früh morgens an den Flughafen, nach 11 Monaten Abstinenz. Quasi zur Hauptreisezeit, zwischen 5-6 Uhr. Schon erstaunlich wie wenig schon bei der Anfahrt los war. Ich hatte mir jedoch etwas Zeit vorneweg eingeplant, weil ich diese Stimmung für mich wirken lassen wollte.

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Das leere Corona-Testzentrum, irgendwie gespenstisch und wie aus einem Film über die Apokalypse. Sicherlich, die Pandemie bringt das mit sich, aber etwas flau im Magen war mir beim Anblick dann schon.

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Keine Raucher und fast keine restlichen Passagiere, das Treiben fehlt, das Hupen und wild gestikulieren der Autofahrer.

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So war ich im Terminal 1 dann quasi alleine. Hatte die Möglichkeit Geister-Aufnahmen zu machen. Überall dem dann der Schriftzug #staySTRong, der Parole zum Durchhalten.

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Der Flughafen Stuttgart trennt dabei etwas strikter die Abfertigung zwischen Terminal 1 und Terminal 3. Die Terrasse ist momentan geschlossen.

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Auch der Durchgang zum Terminal 3 wirkt verwaist.

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Noch ein Bick von oben, es befanden sich wirklich nur eine handvoll Menschen im Gebäude und wenn, dann waren sie auf dem Fußweg ins benachbarte T3.

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Auch mein Eurowings Check-In war dort. Es gab quasi zwei Schalter für die Flüge auf die Kanaren und einen für die anderen EW-Flüge. Ich kam direkt dran, hatte zwar bereits online eingecheckt, war jedoch mit diesem Platz unzufrieden und wollte auch noch eine ausgedruckte Bordkarte. Ohne es anzusprechen bekam ich also den Notausgangsplatz zugewiesen. Nicht schlecht. Direkt danach begab ich mich zur Sicherheitskontrolle. Auch hier verlief alles sehr zügig.

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Im Boardingbereich wurden dann zahlreiche Plätze freigehalten. Die Akzeptanz und das Verständnis unter den Passagieren war stets gegeben und man hielt sich an Vorgaben. Die zahlreichen Desinfektionsspender wurden des Öfteren benutzt.

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Leider war ein besseres Bild nach draußen nicht möglich. Die D-AEWN (4 Jahre alt) sollte mich nach Berlin bringen. Die Auslastung lang bei ca. 40%.

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Der Flugplan für den ganzen Tag, nicht wirklich viel Auswahl. Mein Flug wurde übrigens mit Germanwings Callsign durchgeführt. Weiss jemand warum?

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Für mich ein neuer Anblick. Eurowings wechselte bereits in der Woche zuvor von TXL zum BER. Zudem wurde in den Ansagen stets „Berlin-Brandenburg“ gesagt, ich könnte mir vorstellen, dass es jetzt nur noch „Berlin“ heißt.
Trotzdem frage ich mich, was die Menschen nicht daran verstehen, wenn es heißt: „Bitte nur ein Gepäckstück“
Ich fand es gut, dass die Dame beim Boarding wirklich genau darauf geachtet hat. So gab es wirklich Passagiere, die mit Rucksack, Handtasche und Trolley bewaffnet waren, unglaublich! Diese mussten alles in ein Gepäckstück stopfen, was mich etwas amüsierte. Die nachfolgenden Passagiere haben zum Teil es aber auch nicht kapiert und stießen bei der Mitarbeiterin auf taube Ohren.

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Wir konnten trotzdem pünktlich gepusht werden, hier die „Kotztüte“ die ja bei EW immer mit lustigen Sprüchen versehen wird. Da der Flug sehr ruhig war, benötigte sie bei diesem Flug niemand.

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Direkt nach dem Start auf der Bahn 07 war dann auch meine Scheibe frei und durch die Wetterlage war es nicht schwer das Zugspitzmassiv auszumachen. Der Flug führte uns dann stets nordöstlich mit der Sonne.

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Romantische Stimmung, Flughöhe lag bei 27.000ft. Flugzeit war 47 Minuten und gelandet wurde auf der 07R, also auf der „neuen“ Südbahn, die auch erst Mitte der Woche freigegeben wurde.

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Im Südflügel des Terminals und dem C-Gates Bereich ist ausschließlich Easy Jet beheimatet.

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An dieser Position eröffneten quasi Lufthansa und EasyJet den Flugbetrieb vor einer Woche.

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Eurowings ist dagegen im Norden des Terminal 1 und wird dann dort, nach Corona, die nicht-Jetway Positionen (A-Gates) belegen.

Nachfolgend stelle ich jetzt einfach mal ein paar Bilder des neuen Flughafens ein, unkommentiert. Solltet ihr dazu spezifische Fragen haben, einfach raus damit. Mir gefällt der neue Bereich. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass gerade der Marktplatz und Food-Court schnell überlaufen sein wird, wenn die Fluggastzahlen steigen. Allerdings war auch nur eine Ebene voll geöffnet und die für die Non-Schengen Flüge. Was mir allerdings auch auffiel war, dass der Flughafen sehr dunkel innen wirkte, was aber vielleicht vom bedeckten Himmel von außen kam. Viele Läden und Restaurants waren an diesem Samstag noch geschlossen, putzten sich jedoch für den Folgetag heraus, wenn dann alle Airlines ihren Umzug hinter sich hatten. So zum Beispiel die Lufthansa Gruppe, British Airways, KLM und Air France.
Toll empfand ich die im Boden eingelassenen Münzen aus aller Welt und dass die Statue von Otto-Lilienthal auch den Weg von TXL nach BER gefunden hat.
Der Flughafen verfügt über viel Glas, man kann daher bedingt auch aus dem Terminal spotten und hat auch eine gute Aussicht in Richtung Terminal 5 oder den Apron der Flugbereitschaft. Zusätzlich kann man im öffentlichen Bereich auf die Besucherterrasse. Aber auch hier wird alles mit Glas eingegrenzt. Immerhin war der Eintritt am heutigen Tag frei und es war auch fast nichts los, was wohl am geringen Flugverkehr und der Schließung Tegels lag.
Was mich persönlich interessiert ist allerdings, ob man irgendwo die „Banking-Shots“ machen kann wenn die Flugzeuge beim Start nach 600ft die „Kotz-Kurve“ auf der Südbahn fliegen. Nun lasse ich jedoch die Bilder sprechen.
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Nach ca. 2,5h hatte ich dann für mich das Meiste am neuen Flughafen gesehen und machte mich auf den Weg zum Flughafenbahnhof. Das Zugticket bis zum Hauptbahnhof, welcher ohne Verspätung in knapp über einer halben Stunde zu erreichen ist, kostete 3,60€. Der Airport-Express (FEX) hat auch nur drei Haltestellen bis dorthin. Ich denke dieser Tarif ist beinahe unschlagbar und in vielen anderen Städten weltweit wäre man froh, nur das bezahlen zu müssen. Ich hätte an diesem Tag auch die Möglichkeit gehabt, das Flughafen-Shuttle vom BER-TXL nutzen zu können, wollte mir aber noch ein paar Sehenswürdigkeiten anschauen.

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Hierfür nutzte ich am HBF angekommen, einen Elektro-Scooter. Kann ich dort nur jedem empfehlen. Ich habe für 45 Minuten ca. 8€ bezahlt und dabei einige Kilometer zurückgelegt. Erschreckend war jedoch, dass an einem Samstagvormittag so wenig los war. Schon merkwürdig so ganz ohne Touristen. Vor dem Reichstag wurde Torwarttraining durchgeführt und am Brandenburger-Tor wurde eine Demonstration für Jesus vorbereitet. Ansonsten war um die Siegessäule, das Schloss Bellevue und Kanzleramt gähnende Leere und wirklich mehr Polizisten als Zivilisten, verrückt.

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Nach dieser kleinen Runde, fuhr ich mit meinem City-Roller unter dem HBF zur Bushaltestelle für den charakteristisch gelben Berlin-TXL Express und stellte dort mein Gefährt ab. Bin wirklich begeistert davon und macht in so einer Stadt schon wirklich Sinn. Vor allem sind die Fahrradwege dort sehr gut erschlossen. Bereits vor Betreten des Busses kaufte ich mir online mein Ticket, auch wieder 3,60€. Ich musste nicht lang auf den Bus warten. Rund um den HBF war dann auch mehr los, doch selbst im Bus nach Tegel gab es genug Plätze. Wer den Bus kennt, weiß, dass man mitunter genug Zeitreserven einplanen sollte, da der Verkehr schon sehr dicht sein kann. Doch nicht heute.

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Der Bus erreichte für mich ein letztes Mal TXL und schnell fiel auf, wo die ganzen Leute waren, denn nämlich rund um den Airport. Dort standen hunderte wenn nicht sogar tausende! Die größte Schlange bildete sich natürlich vor der Besucherterrasse, da man natürlich die Sicherheitskontrolle passieren musste. Da es nur Online-Tickets gab, die natürlich eine Woche zuvor schon restlos ausgebucht waren, blieb mir somit nur das Geschehen von innerhalb oder dem Übergang zum Terminal C zu beobachten. Ich setzte mich jedoch in Bewegung und schaute mir nochmal die Gebäude selbst und das Gelände an. Flugverkehr war eh nicht groß geboten. Ein paar reguläre Linienverbindungen, die Rundflüge mit Sundair und Eurowings, sowie etliche Futten und VFR-Flieger die Kreuz- und quer über den Flughafen mit zum Teil haarsträubenden Kurven um den Tower herumsausten. Trotz Corona war doch schon fast Normalität in Form eines Volksfestes eingetreten. Allerdings hat man dann doch auf Politiker-Reden, Hüpfburg und Bierzelt verzichtet. Allerdings gab es trotzdem wenig Abstand, und eben nicht nur zwei Haushalte.... Doch niemand kontrollierte dies. Den Berlinern wurde es gegönnt sich nochmal zu verabschieden. Und so waren auch die Terminals überlaufen, wie an einem Freitagnachmittag oder Montagmorgen. Ganz normales geschäftiges Treiben.

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Nur das bis auf die „Essbahn“ und ein kleiner Bäckerladen alles geschlossen hatten. Diese zwei Geschäfte erzielten boomende Umsätze, auch mangels Alternativen. Auch später im Luftbereich nach den Sicherheitskontrollen war alles geschlossen, bzw. die Automaten leer. „Mein“ LH Airbus sollte bereits 3 Stunden vor Abflug landen, in den direkten Bereich vor der Jetway kam man jedoch erst eine Stunde vor Boarding. Daher war ein Terminalspotting leider auch nicht möglich. Auch hier hatte ich bereits nach Ankunft am Schalter eingecheckt, online gab es nämlich keinen freien Fensterplatz mehr. Am Schalter erhielt ich jedoch 30F, also in der letzten Reihe, die noch besetzt wurde und natürlich lies ich es mir nicht nehmen die allerletzte Bordkarte von Tegel auszudrucken zu lassen. Ich verbrachte wirklich den Großteil der Zeit damit, dem Treiben zuzuschauen. Zum Spotten war mir ohnehin nicht, die Gefühlslage war speziell. Viele Menschen weinten oder waren niedergeschlagen. Überall wurden Selfies gemacht, es wurde versucht noch irgendwo ein „Souvenir“ abzugreifen, neue Blickwinkel für Aufnahmen zu finden. So wie Tegel die ganzen Jahre gehasst wurde, hatte man heute wirklich den Eindruck, dass die Leute daran hängen würden. Ich selbst war jetzt nicht gesondert traurig, aber es war eine gewisse Nachdenklichkeit. Ich denke, man hat sich einfach über die Volksentscheidung hinweggesetzt. Aus meiner Sicht hätte man Tegel zu einer Art London City umbauen können. Kleinere Flugzeuge, eine Runway, gesonderte Anflugverfahren, etc.
Vieles am Flughafen Tegel ist aber auch nicht mehr zeitgemäß. Wenn man zB im Terminal C mit hundert anderen Menschen in der Sicherheitskontrolle stand, oder die abgenutzten Wartebereiche gesehen hat, dann fühlt sich einfach der „Neue“ so viel besser an. Trotzdem war es eben der Flughafen der sehr kurzen Wege, auch wenn das Gepäck immer auf sich warten ließ wie in Südeuropa.
Und so war es dann auch irgendwann für mich Zeit durch die Sicherheitskontrolle zu gehen. Draußen war es bereits dunkel und noch immer gab es eine Schlange an der Terrasse. Sicherlich hätte ich mich geärgert, hätte ich spotten gehen wollen. So war der Tag jedoch für mich okay. Viel gesehen habe ich in gut 10 Stunden.

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Das Boarding begann pünktlich und wurde von einer Angestellten emotional angesagt, wofür es auch Applaus gab. Schnell war das Flugzeug auch voll, und ja, was soll ich sagen, ich mit 1,96m Größe war auf 30F wirklich auf verlorenem Posten, ich kann mich nicht erinnern je so eng in einem Flugzeug gesessen zu haben.

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Ich musste die Beine überkreuzen. Zugegeben musste ich schon etwas an Diskriminierung denken. Immerhin waren die zwei Plätze links von mir dann frei. Auch hier im Flugzeug wurden wir emotional von unserem Piloten begrüßt. Nach dem Pushback ging es, wie viele andere Flüge zuvor, in eine Ehrenrunde, einmal um das Terminal und die Brücke, wo wir dann, als letzter Linienflug nach Frankfurt von der Flughafenfeuerwehr mit einer Wasserdusche verabschiedet wurden und zur Startbahn 08R rollten. Der Abflug erfolgte auch kurz zurück, an Tegel vorbei, eher wir auf immerhin 37.000ft stiegen. Der Flug war ebenfalls sehr ruhig. Es gab eine Flasche stilles Wasser. Durch die Ehrenrunde dauerte der Flug 53 Minuten.

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Auf Parkposition A18 fand der Flug dann sein Ende. Schnell noch einen Metarreport aus dem Cockpit noch mitgenommen und kurz mit den Piloten über den Neo gesprochen (Unterschiede zum normalen A320) und dann stürzte ich mich in den Terminalbetrieb von Frankfurt. Da alle Flüge im T1 durchgeführt werden momentan, war hier wirklich reger Betrieb. So endete dann auch die Reise, nur die Autofahrt zurück ins Ländle stand noch auf dem Plan.

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Alles in Allem war es ein gelungener „Ausflug“. Vieles gesehen, was ich auch so nicht mehr sehen werde. Auf dem Gelände von Tegel wird Wohnraum entstehen und die Terminals werden dann von einer Schule genutzt. Das Fliegen mit Mund-Nasen Maske war zu keiner Zeit ein Problem für mich und man merkt auch, dass man nicht mehr mit vielen Dingen in Berührung kommt. Für mich war es das jetzt aber auch erst mal wieder mit dem fliegen, der Nächste ist für Mai nach Edinburgh geplant. Schauen wir mal, wie sich die Dinge bis dahin entwickeln.

Ein kleines Video vom Abflug aus TXL von mir findet ihr hier:

https://files.fm/u/hr8bksxn4

Danke für eure Aufmerksamkeit.Ter


Liebe Grüße aus Herrenberg
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Aviation Fans Stuttgart // Zurich-Airport Spotters ( (visit me on Facebbok)

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Re: Hallo BER, bye bye TXL

Beitrag von Bianca » 12. November 2020 22:06

Toller Bericht - vielen Dank!



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