VOR:
Das Drehfunkfeuer dient der Funknavigation für Luftffahrzeuge.
Das heute in der Luftfahrt übliche Verfahren wird in der Piloten-Fachsprache als VOR bezeichnet (ausgesprochen: [Vie Ou Ar]) – die Buchstaben werden auch unter deutschen Piloten einzeln englisch ausgesprochen. Das VOR hat seinen Namen von VHF Omnidirectional Radio Beacon. VHF wiederum heißt Very High Frequency – zu Deutsch: UKW. VOR bedeutet also wörtlich "UKW in-alle-Richtungen Leuchtturm".
Das eigentliche VOR ist eine Bodenstation (die hier beschrieben wird), deren Signal vom VOR-Empfänger im Flugzeug ausgewertet und als Richtungsinformation auf einem Anzeigengerät abgelesen werden kann
Ganz arg viel Infos und Bilder erhaltet Ihr natürlich hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Drehfunkfeuer
Ist ein bissel viel Physik, aber wenn man es mal kapiert hat ist das alles ganz einfach!
Ein hoch auf den Flusi, da könnt Ihr das System selbst erlenen und verstehen wie das funktioniert!
DVOR:
DVOR ist Abkürzung für Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radiobeacon = Doppler-UKW-Drehfunkfeuer. Das Grundprinzip dieses Bodensenders für die Flugnavigation ist im Artikel Drehfunkfeuer beschrieben.
Der Unterschied des DVOR zum VOR (UKW-Drehfunkfeuer) liegt in der Form der Erzeugung des umlaufenden, phasenverschobenen Signals: Durch schnelles, zyklisches Umschalten zwischen 48 auf einem Kreis angeordneten Rundstrahlantennen entsteht das Signal einer mit 30 Umdrehungen pro Sekunde auf einem Kreis laufenden Einzelantenne. Die Phasenverschiebung ist ein Ergebnis des Dopplereffektes dieser im Kreis bewegten virtuellen Antenne.